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Aufgenommen werden unveröffentlichte Arbeiten, die dem Fortschritt
gestalttheoretischer Forschungs- und Anwendungspraxis dienen. Gemäß
dem im Untertitel der Zeitschrift genannten Ziel der Multidisziplinarität
sind Beiträge von Autoren der verschiedenen Forschungs- und Anwendungsbereiche
(Human- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Architektur, Design,
Kunst usw.) erwünscht; vorausgesetzt wird dabei in der Regel Vertrautheit
mit der psychologischen Gestalt- und Feldtheorie und (oder zumindest)
die - erkennbare - Intention, das eigene Fachgebiet unter Bezug auf die
Gestalttheorie weiterzuentwickeln. Publikationssprachen sind Deutsch
und Englisch.
Die Manuskripte müssen dreifach in Schreibmaschinenschrift auf
einseitig beschriebenem Papier eingereicht werden. Sie sollen einen Höchstumfang
von 20 Seiten á 35 Zeilen (ohne Abbildungen und Tabellen) nicht
überschreiten. Der Lesbarkeit der Manuskripte soll eine klare Untergliederung
des Textes dienen (Zwischenüberschriften).
Abbildungen und Tabellen können nur in begrenzter Zahl gebracht
werden; jede Doppeldarstellung in Form von Abbildungen und Tabellen ist
zu vermeiden. Von den Abbildungen sind gut reproduktionsfähige Vorlagen
einzureichen, ihre Legenden sind auf einem besonderen Blatt zusammenzufassen
(Abweichungen hiervon werden nur unter der Voraussetzung akzeptiert, daß
später eine per Computer weiterbearbeitbare Fassung des Manuskripts
und darin enthaltener graphischer Darstellungen als Dateien auf Diskette
geliefert wird; über mögliche Text- und Graphikformate vgl. folgende
Seite).
Abbildungen werden mit arabischen Ziffern durchnumeriert. Tabellen tragen
die Legende im Kopf und sind mit römischen Zahlen zu numerieren. Ungerasterte
Fotografien können nur in Ausnahmefällen und farbige Abbildungen
nur dann publiziert werden, wenn der Autor oder eine Institution die Kosten
dafür übernimmt. Jeder Arbeit ist, sofern sie in deutscher Sprache
abgefaßt ist, eine deutsche und eine englische Zusammenfassung
beizugeben. Bei englischen Texten genügt bei Verfassern, die nicht
deutsch sprechen, eine englische Zusammenfassung , deren Übersetzung
ins Deutsche dann durch die Redaktion erfolgt. Die Zusammenfassungen sollen
nicht länger als eine Schreibmaschinenseite sein; aus ihnen soll das
Wesentliche des Inhalts der Arbeit klar hervorgehen. Geschichtliches, Kasuistik,
Methodisches und Versuchsprotokolle sowie Zusammenfassungen werden in Kleindruck
gebracht und müssen durch den Autor am Rand entsprechend gekennzeichnet
sein.
Fußnoten sind nur in geringer Zahl und kleinem Umfang zu
verwenden. Sie werden mit laufenden Nummern versehen. Literaturangaben
sollen nicht in Fußnoten gesetzt werden. Literaturhinweise
sind im Text durch Angabe des Autors (in Versalien) und des Erscheinungsjahres
der jeweiligen Publikation zu kennzeichnen. Bei wörtlichen Zitaten
ist zusätzlich im Text die Seitenzahl anzugeben. Publikationen des
gleichen Autors oder der gleichen Autorengruppe in einem Jahr sind zusätzlich
durch Kleinbuchstaben hinter der Jahreszahl zu unterscheiden. Die Auflagenziffer
ist nur wenn nötig, also wenn z.B. auf mehrere Auflagen eines Werkes
Bezug genommen wird, durch eine Hochziffer hinter der Jahreszahl anzugeben.
Dem Manuskript ist ein alphabetisch geordnetes Literaturverzeichnis anzufügen,
in dem alle im Text erwähnten Werke (und nur diese) aufzuführen
sind. Die Literaturangaben müssen den Richtlinien der DGfP entsprechen
und haben folgende Form:
1. Monographien:
METZGER, W. (19755). Psychologie. Darmstadt: Steinkopff
2. Zeitschriftenartikel:
MILLER, G. A. (1969). Psychology as a means of human welfare. American
Psychologist, 24, 1063-1075.
3. Beiträge aus Sammelwerken:
GURMAN, A. S. & KNISKERN, D. P. (1981). Family therapy outcome research:
Knowns and unknowns. In A. S. GURMAN & D. P. KNISKERN (Eds.), Handbook
of Family Therapy (pp. 742-775). New York: Bruner/Mazel.
Alle im Text oder im Literaturverzeichnis auftretenden Familiennamen
sind in Großbuchstaben zu schreiben. Namen von Zeitschriften sind
kursiv zu schreiben (und unbedingt, ob im Text kursiv oder nicht, von Hand
auszuzeichnen). Die Autoren werden nur dann zum Korrekturlesen herangezogen,
wenn dies unbedingt erforderlich ist. Die Redaktion behält sich das
Recht vor, kleinere Änderungen und Ergänzungen, die der formalen
Einheitlichkeit der Texte dienen, vorzunehmen.
Nachträgliche Textergänzungen oder -streichungen werden dem
Autor in Rechnung gestellt.
Die Autoren erhalten nach Erscheinen ihres Beitrags als Beleg ein Heft
der entsprechenden Nummer der Zeitschrift und 20 Sonderdrucke. Ein
Mehrbedarf an Sonderdrucken muß rechtzeitig vor dem Erscheinen des
Artikels beim Verlag angemeldet werden. Es wird empfohlen, die entsprechenden
Kosten vorher beim Verlag zu erfragen. Der Verlag erwirbt mit der Annahme
eines Manuskripts das ausschließliche Recht der Vervielfältigungen,
gewerbsmäßige Verbreitung, Übersetzung und Verwendung für
fremdsprachige Ausgaben der in dieser Zeitschrift erscheinenden Beiträge.
Beiträge sind einzusenden an: Dipl.-Psych. Bernd
Runde, Universität Osnabrück, Fachbereich Psychologie, Arbeits-
und Organisationspsychologie, Seminarstr. 20, 49069 Osnabrück.
Unverlangt eingehende Rezensionsexemplare werden, auch wenn keine Besprechung
erfolgt, nicht zurückgeschickt.
Nach der Annahme eines Manuskriptes ist die Zusendung der Endfassung
als Textdatei auf Diskette in hohem Maße erwünscht (mögliche
Disketten- und Dateiformate werden im folgenden Abschnitt aufgelistet).
Hinweise für Beiträge auf Disketten
Bei der Herstellung von "GESTALT THEORY" können Manuskripte
verarbeitet werden, die auf Disketten eingereicht werden. Autoren von endgültig
angenommenen Manuskripten werden herzlich gebeten, von dieser Möglichkeit
Gebrauch zu machen. Die Verwendung von Disketten zusammen mit einem Ausdruck
kann zu einer deutlichen Verkürzung der Zeit zwischen Einreichung
und Publikation führen.
Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen wollen, senden Sie die Diskette
zusammen mit dem Ausdruck der endgültigen Fassung des Manuskripts
an den jeweils geschäftsführenden Herausgeber. Achten Sie darauf,
daß die Disketten-Version und der Ausdruck exakt übereinstimmen.
Es können nur Disketten, die auf einem IBM- (oder kompatiblen)
Rechner formatiert wurden, verwendet werden (Diskettenformate: 360 KB
und 1,2 MB für 5¼ Zoll Disketten, 720 KB und 1,44 MB für
3½ Zoll Disketten). Geben Sie auf jeden Fall das verwendete Textverarbeitungsprogramm
an. Folgende Textformate können verarbeitet werden (Prioritätenliste):
- WORD für WINDOWS (2.0, 6.0, 7.0)
- WORD (alle Versionen)
- ASCII
- RTF
- DCA (RFT)
- MS-WORKS
- WINDOWS WRITE
- WORD PERFECT (4.1, 4.2, 5.0, 5.1)
- WORDSTAR (3.3, 3.45, 4.0, 5.0, 5.5)
- MULTIMATE (Adv II, Adv, 3.3).
Darüber hinaus verwenden Sie (sofern es sich um keine Word-Datei
handelt) bitte keine Trennungen von Worten, keinerlei sonstige Formatierungen
außer Zeichenformaten (z. B. kursiv). Falls Sie spezielle Zeichenformate
benötigen, vermerken Sie dies bitte in jedem Fall auch handschriftlich
im ausgedruckten Manuskript. Auch in Word-Dateien trennen Sie Absätze
bitte stets nur durch ein Absatzzeichen, da die Regulierung der
Absatzabstände später mit Hilfe einer Druckformatvorlage vorgenommen
wird.
Für graphische Darstellungen kommen nur die Graphikstandards in
Frage, die mit dem Textprogramm MS-Word weiterverarbeitet werden können.
In anderen Fällen müssen Graphiken in druckreifer Ausfertigung
zum Einkleben beigefügt werden.
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